Loyle Carner – yesterday’s gone

Die Single „ain’t nothing changed“ aus dem Jahr 2015 hat mich da schon gleich so gepackt, dass sie rauf und runter lief und letztendlich in meinem persönlichen Bestoß 2015 Sampler einzog. Selbst das Cover war nice auf dem der Brite in Kreuzberg unter der U Bahn stand – sehr sympathisch!

Nun, am 20. Januar 2017 ist es soweit; der londoner Hip Hoper mit britischen Akzent und Megaflow bringt sein Debütalbum auf unsere Ohren – ich weiß, es ist erst Januar aber das wird eines der dicksten dieses Jahr – remember my words!

So gut, smoothe Beats mit seinen entspannten und ohne Aufregung rerapten Parts. Jazzige Loops mit Ohrwurmpotential! Dickes Ding und die Vinyl ist gleich bestellt – ich freu mich, dass Teil unter meine Nadel zu legen!

Hört es euch selbst an:

Loyle Carter bei iTunes

Loyle Carner – yesterday’s gone

Nu Crack City – DJ Nu-Mark

Eigentlich brauche ich nicht viel sagen außer: DJ Nu-Mark (ja, der genau der DJ Nu-Mark – jepp, von den J5, den JURASSIC 5!!!!) hat letzten Monat einen neuen Mix in die gängigen Plattformen geladen, der so gut ist, dass ich glatt vergesse, Spotify zu hören  oder meine iTunes Bibliothek zu bemühen oder mir ne gute Scheibe unter die Nadel zu legen – it blows my mind! Der ist so gut!

Es sind in der letzten Zeit einige sehr dicke Hip Hop Alben auf die Bühne gepurzelt und dennoch, Dr. Dre, Methode Man und all die anderen schaffen es nicht, mich mehr als eine Woche von den funk-souligen fetten Nu-Mark Beats abzulenken!

Erst vor knapp mehr als einer Woche durfte ich in den Genuss kommen und die Jungs straight out of L.A. endlich live im Astra erleben – die Bude hat so krass gewackelt – Oldschoolsounds vom allerfeinsten und ein Publikum, was echt Bock hatte abzugehen! Zwischendurch battelten sich die DJots Nu-Mark und Cut Chemist… Heaven!

Zieht ihn euch rein und werdet glücklich – die Sonne geht jetzt auf!

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Nu Crack City – DJ Nu-Mark